spacer.png, 0 kB
spacer.png, 0 kB
Es fehlte nur etwas Glück

Höchberger Judokas unterliegen knapp dem TSV Bad Wörishofen Am fünften Kampftag in der Judo Bayernliga trafen die Kracken auf den TSV Bad Wörishofen. Das letzte Duell beider Teams fand vor fünf Jahren statt. Damals siegten die Judokas aus dem Würzburger Vorort knapp mit 11:9 Punkten.

Die Anzeichen für einen erneuten Sieg standen sehr gut. Das Trainerteam Jerzy Skamski und Joseph Sonkoue hatte keine Verletzungen in ihrem Team zu beklagen. Die ersten beiden Kämpfe der Begegnung sicherten sich die Gäste aus Bad Wörishofen. Der erfahrene Höchberger Marco Schmitt holte im dritten Kampf den ersten Punkt für seine Mannschaft. Er besiegte seinen Gegner Daniel Boukowski nach fünf Minuten Kampfzeit klar nach Punkten. Krackentrainer Sonkoue griff im folgenden Kampf selbst in das Kampfgeschehen ein.

Auch er siegte und glich damit zum 2 zu 2 aus. Peter Höschler, das Nachwuchstalent, brachte erste Sorgenfalten ins Gesicht der Gäste aus Bad Wörishofen. Mit einem Sieg über Daniel Hessbacher brachte er die Höchberger mit 3 zu 2 in Führung. Die folgenden Kämpfe konnten dann wieder die Gäste für sich entscheiden und erkämpften sich einen Halbzeitstand von 3 zu 6 Punkten. Das Trainerteam Skamski und Sonkoue reagierte prompt auf den Rückstand und nahmen einige Änderungen in der Aufstellung vor. Steffen Lutz begann mit zwei Tomoe-Nage-Würfen die Aufholjagd der Höchberger.

Nach Siegen von Pascal Strecker, Joseph Sonkoue und Fabian Greubel überrumpelten die Kracken förmlich ihre Gegner die nun selbst gezwungen waren eine 7 zu 6 Führung der Höchberger aufzuholen. Abwechselnd gingen die folgenden Punkte an die Gäste und die Heimmannschaft. Erst die letzten zwei Kämpfe brachten die Entscheidung zu Gunsten der Judokas aus Bad Wörishofen. Trainer Skamski sah nach dem Kampf keinen Grund zu Besorgnis. „Es fehlte nur etwas Glück. Diesen Kampf hätten wir auch gewinnen können“.
spacer.png, 0 kB
spacer.png, 0 kB
spacer.png, 0 kB